Der Wandel sind wir

Was jeder von uns für eine bessere Welt tun kann, Teil 3 Im dritten Teil des Textes von Ruben Schattevoy geht es um energetische Betrachtungen, um Denken in hierarchischen Systemen und Alternativen. Vor allem aber geht es ihm darum, Mut zu machen und den eigenen, einzigartigen Wert eines jeden Menschen zu entdecken. Lassen Menschen das zu, die Einzigartigkeit, dann überwinden sie auch ihre Ängste und ein Wandel ist möglich – jederzeit, schon heute. 

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Psychopathen, Pathokratien – und wir

Täglich erleben wir eine Wirklichkeit, in der mit unvermindeter Heftigkeit, plump wie subtil aber vor allem stetig Feind- und daraus folgend Hassbilder in den Menschen erzeugt werden. Über die Leitmedien, einschließlich Öffentlich-Rechtlicher Medien wird in einer Weise gelogen und gehetzt, dass einem um die Zukunft unseres Landes, ja der Menschheit an sich, Angst und Bange wird. Sicher nicht nur für mich stellt sich die Frage, warum das Lügen, Desinformieren und Hetzen, diese wüste Propaganda – wider besseren Wissens, ja wider

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Der Mensch – Zwischen Instinkt und Gewissen

Der Mensch als biologisches Wesen ist von Instinkten geleitet. Und so wie er in der Vergangenheit über die darin entwickelten Strategien sein Überleben sicherte, so „funktioniert“ er auch heute in seinem Dasein als soziales Wesen. Wenn er in Notsituationen gerät, gewinnt ein auf tiefem Egoismus basierender Kampf mit den Artgenossen die Oberhand über friedliches gemeinschaftliches Zusammenleben. Deshalb sind Kriege zwischen Gesellschaften unvermeidlich. Die These vom homo sapiens als einem grundsätzlich egoistisch ausgerichteten Wesen ist Basis aller marktwirtschaftlichen, vor allem neoliberalen

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Gedanken zu Krieg und Frieden

Dieser Artikel speist sich aus mehreren, teilweise öffentlichen Diskussionen. Die dort dargelegten Meinungen und Gedanken befassten sich mit der allumfassenden Frage, warum es überhaupt Krieg gibt. Ob es Krieg vielleicht immer geben wird und wir uns mit dieser Form von Konfliktlösung abfinden müssen, weil sie Teil unseres Wesens ist. Damit fließen in die Beiträge neben den Meinen auch sehr viele Ansichten meiner Freunde ein. 

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Brzezinski´s Welt – Ein Psychogramm

Um Andere verstehen zu können, muss man sich aktiv, offen, kritisch aber auch selbstkritisch mit den Gedanken der Anderen auseinandersetzen. Bewusst wähle ich das Wort „Andere“, bemüht darum, Feindbilder in meinem ICH nicht zuzulassen, das unterstützt mich dabei, sehr sorgsam mit der Verwendung des Begriffs „Feind“ umzugehen. Konsequenterweise sehe ich deshalb den Mann, dem ich mich gleich widme, auch nicht als Feind (das näher zu begründen, ist hier nicht der Ort) und so kritisch ich seinen Gedanken auch gegenüber stehe,

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Brzezinskis Welt – Ein Psychogramm

Um Andere verstehen zu können, muss man sich aktiv, offen, kritisch aber auch selbstkritisch mit ihren Gedanken auseinandersetzen. Da ist es kontraproduktiv, diese Anderen als Feinde zu betrachten. Konsequenterweise sehe ich deshalb den Mann, dem ich mich gleich widme, auch nicht als Feind und so kritisch ich seinen Gedanken auch gegenüber stehe, werde ich mich bemühen, ihm, wie jedem Menschen die Achtung entgegen zu bringen, auf die ein jeder Mensch Anspruch haben darf. Unter dieser Prämisse habe ich Zbigniew Brzezinskis

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Die Spieletheorie und der Siegeszug des Neoliberalismus (2)

Vorwort Im Jahre 2012 wurde die folgende hier im Prinzip unverändert wiedergegebene Artikelreihe von Daniel Neun auf seiner sehr zu empfehlenden Web-Seite https://www.radio-utopie.de veröffentlicht . Sie beruht auf einer 2007 veröffentlichten BBC-Dokumentation von Adam Curtis und ist auch Jahre später, mit dem Blick auf das Weltgeschehen von ungebrochener Aktualität. Der Film selbst ist leider über Youtube nicht mehr direkt zugänglich (mit Urheberrechten seitens BBC begründet), bei Disclose.tv wurde ich noch fündig. Für Leute, die hinter die Kulissen gesellschaftlicher Prozesse, mit

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Die Spieletheorie und der Siegeszug des Neoliberalismus (1)

Vorwort Im Jahre 2012 wurde die folgende hier im Prinzip unverändert wiedergegebene Artikelreihe von Daniel Neun auf seiner sehr zu empfehlenden Web-Seite https://www.radio-utopie.de veröffentlicht. Sie beruht auf einer 2007 veröffentlichten BBC-Dokumentation von Adam Curtis und ist auch Jahre später, mit dem Blick auf das Weltgeschehen von ungebrochener Aktualität. Der Film selbst ist leider über Youtube nicht mehr direkt zugänglich (mit Urheberrechten seitens BBC begründet), bei Disclose.tv wurde ich noch fündig. Für Leute, die hinter die Kulissen gesellschaftlicher Prozesse, mit Fokus

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Die Angst und der Krieg

Warum ein Artikel über die Angst? Nach meiner Überzeugung ist Angst als Emotion von überragender Bedeutung für die Auslösung von Kriegen – und zwar auf allen Ebenen gesellschaftlichen Zusammenlebens. Von den Menschen wird ihre allgegenwärtige Präsenz unterschätzt oder erst gar nicht wahr genommen. Das hat auch – wieder meine Sicht – etwas mit verschütteten Emotionen anderer Art zu tun. Und Angst ist als Faktor zur Gestaltung von Politik hoch aktuell! Befassen wir uns also mit der Angst und der Macht,

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