Tagesschau und die Nachricht hinter der Nachricht (5)

Kontinuität in der Art und Weise von Berichterstattung ist ein starkes Zeichen für feste, unveränderte Strukturen, für beständige Abhängigkeitsverhältnisse. Damit verbunden ist die immer gleiche Wahl von Themen sowie ihre einseitige, parteiische Behandlung. Die ARD-Tagesschau zelebriert ihre immanenten Abhängigkeiten ungewollt eindrucksvoll. Doch die Muster sind durchschaut.

Das gespaltene Sanktions-Bewusstsein von Tagesschau und EU

Dinge die geschehen, werden erst dann zu Nachrichten, wenn Menschen sie für wichtig halten. Wenn ihre Bewertung eigenen Narrativen entspricht und emotionale Belohnung erfährt. Wenn die Bewertung den Arbeitsplatz sichert. Oder auch wenn sie den eigenen Machtinteressen genügt. Dann werden Geschehnisse zu Nachrichten. Es ist eine subjektiv gestaltete, egoistisch getriggerte

Tagesschau und UN – Geplagt von Amnesie im Falle Khan Sheikhoun

Das fortwährende sich Drücken vor einer vollständigen Untersuchung der Umstände durch welche es möglicherweise zum Einsatz von Nervengas kam, lässt Zweifel an der Unabhängigkeit der Organisation zur Verhinderung des Einsatzes Chemischer Waffen (OPCW) aufkommen, verlautbarte das russische Außenministerium in einem Kommentar Ende Mai 2017. Das passt zur Rolle als Instrument

Die OPCW und die UN als Werkzeuge der Globalisten (2)

Ein Bericht der OPCW an die Vereinten Nationen aus dem Jahr 2016 über Vorfälle mit chemischen Substanzen in Syrien schien den westlichen Großmächten USA, Großbritannien und Frankreich ausreichend genug, um mittels einer weiteren UN-Resolution Syrien und seine Regierung noch stärker zu strangulieren. Was hatte die OPCW dazu gebracht, trotz äußerst