Afghanistan als Spielball westlicher Geopolitik

Wie die deutsche Politik ihren Afghanistan-Einsatz begründet. Seit 2001 hat Deutschland bis zum heutigen Tag ressortübergreifend mindestens 15,82 Milliarden Euro in die „Befriedung und den Wiederaufbau Afghanistans“ investiert, so die Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der AfD-Bundestagsfraktion. Befriedung und Wiederaufbau tönte es also. Doch Vorsicht! Genau mit solchen Worten biegt Macht den Krieg zur „Friedensmission“ zurecht, um ihn damit akzeptabel zu machen.

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Flüchtlingsursache Deutschland

Es gibt kein Einwanderungsproblem in Europa. Doch gibt es zweifellos massenhafte Flüchtlingsbewegungen, die warnende Symptome von Problemen sind, die durch ein „Grenzen dicht machen“ nicht gelöst werden. Wenn etwas erkrankt – Menschen, Organismen, Gesellschaften – dann ist, neben der Akutbehandlung, die Ursachenforschung unumgänglich. Sodass man nämlich die wirklichen Probleme erkennen und lösen (a1) kann.

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Fachkräftezuwanderung nach Orwell

Immer schön auf Kosten der Anderen. Wenn Egoismus – als Antreiber unternehmerischer, geldverdienender Tätigkeit – zur allgemein anerkannten Tugend geworden ist, dann löst man interne, hausgemachte Probleme nicht über intelligente, langfristig tragbare Lösungen zum Nutzen aller. Nein, man sucht sich nach dem Kosten-Nutzen-Prinzip einen Dritten, den man bequem schröpfen kann. Als Nebeneffekt kann man dann sogar noch die Verlierer des gelebten Wachstumsmodells gegeneinander ausspielen und die globale Marktöffnung forcieren.

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Tagesschau und die Nachricht hinter der Nachricht (8)

Antirassistische Aktionen als Feigenblatt für Elitenprojekte. Die gute alte Propagandaregel, dass man Nachrichten produziert, um eine bestimmte gesellschaftliche Bewegung zu steuern, ist um ein Beispiel reicher geworden. Was Spitzenmeldungen betrifft, gibt es bei der ARD-Tagesschau ein straff organisiertes Informations- und Meinungs-Management, was unweigerlich eine tendenziöse, selektive und auf Emotionen gebürstete Berichterstattung zur Folge hat.

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Von Flüchtlingen und vom Helfen

Der Öffentlichkeit wurde in den vergangenen Wochen erneut eine Posse vorgespielt. Faszinierend dabei war, wie so ziemlich das gesamte politische Spektrum wieder einmal über das hingehaltene Stöckchen sprang. Es genügte, gefestigte Meinungen, Egotismen und moralische Überhebung zu bedienen, um zum wiederholten Male die tatsächlich notwendige, öffentliche Debatte im Kontext der vielen tausend nach Europa strömenden Flüchtlinge zu verhindern.

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Die nächste Sau der Feinde Syriens

Die mit der Politik gleichgeschaltete Medienmeute treibt die nächste Sau durchs Dorf. Woran macht sich Medienkompetenz fest? Wenn wir befähigt sind, in Informationen sehr bedacht versteckte Hass und Feindbilder zu erkennen. Wenn wir in gesundem Maße skeptisch genug sind, zu sehen, dass Nachrichten emotional aufgewertet und die zu bekämpfenden Akteure moralisch abgewertet werden. Die Feinde Syriens lassen nicht locker und ihre Opfer jetzt sind erneut die syrischen Flüchtlinge in Europa.

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Die EU und ihre gelebte Alternativlosigkeit

Am 6.März 2017 trafen sich die Regierungs-Chefs Spaniens, Italiens, Deutschlands und Frankreichs im Schloss Versailles am Rande der französischen Hauptstadt zu Beratungen im Hinblick auf die weitere Entwicklung der Europäischen Union. Die Eingangs-Statements der Politiker sprachen Bände; nämlich darüber wie alternativlos europäische Politik derzeit gehandhabt wird – auf Kosten z.B. afrikanischer Staaten.

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Der Krieg in den Köpfen – Ursachen und Auswege

Ein wacher Blick auf die Geschehnisse der Gegenwart in Deutschland wie auch in anderen europäischen Staaten lässt mit Erschrecken feststellen, dass diese Gesellschaften mit ihren angewandten Verhaltensmustern auf dem Weg in den heißen Krieg sind. Ist damit der weitere Weg vorgezeichnet oder lassen sich hierzulande auch andere ermutigende Zeichen finden? Gehen wir in diesem Artikel auf Ursachenforschung und wagen einen trotzdem positiven Blick in die Zukunft, denn nur mit dieser Einstellung wird die Gesellschaft den verhängnisvollen Pfad zum Krieg verlassen

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Die Gläubigen (1)

Menschen die mein Anliegen verstehen, denen ich vertraue und deren Reichtum an Gedanken mich beeindruckt, gebe ich gern ein Podium auf meiner Seite. Unabhängig davon beachtet bitte, dass die Gast-Artikel natürlich die jeweils (immer einzigartige) Meinung des Autors und nicht die Meinige wieder spiegeln. Im folgenden viel Spaß mit einem Beitrag, den mir Jürgen zugesandt hat.

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