Zeit für Fahrerwechsel

            <p style="text-align: center;" align="justify"><strong><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 14pt;">Die Alten haben es vermasselt, die Jungen dürfen ran.</span></strong></p>

So, wie die Dinge in den letzten Jahrhunderten gelaufen sind, haben Kinder immer nur gelernt, wie man die Fehler der Erwachsenen wiederholt. Lernen war ein betreutes Lernen, ein Austreiben vom Kind sein, statt dessen eine Indoktrination für Systemkonformität, also eines Funktionierens im Sinne von Macht und Herrschaft. Ruben Schattevoy meint, dass es Zeit ist, mit dieser verhängnisvollen Tradition zu brechen. Und er ist bereit, seine Gedanken mit Ihnen zu diskutieren.

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Die Gretchenfrage

            <p style="text-align: center;"><span style="font-size: 14pt;"><strong><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">Ein Herz für Schüler und für die "Klimarettung" - ach ja?</span></strong></span></p>

Wie funktioniert ein Spin? An exponierter Stelle wird die Flamme eines emotional griffigen Themas entzündet und medial, am besten auch global verbreitet. Und siehe da: Plötzlich ist die nächste „Graswurzelbwegung“ entstanden – weltweit vernetzt und agierend. Nein, ich glaube auch weiterhin nicht an den Weihnachtsmann, sondern, dass uns eine neue Möhre hingehalten wird. Lässt sich daraus trotzdem etwas machen?


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Syrische Flüchtlinge in Geiselhaft des Wertewestens

            <p style="text-align: center;"><strong><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 14pt;">Schicksale außerhalb der Filterblase.</span></strong></p>

Mit Kindern haben Massenmedien schon immer sehr wirksam Propaganda zur Interessendurchsetzung praktiziert. Da es in dem Sinne natürlich auch eine Unterscheidung zwischen wertvollen Kindern und minderjährigen Kollateralschäden gibt, erfahren wir durch diese Medien eher nichts von den Letzteren. Reden wir also vom US-Ghetto (a1) al-Rukban, einem Ghetto, in dem die Menschen übrigens nicht freiwillig ausharren.


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Verlogen: Geberkonferenz

            <p style="text-align: center;"><strong><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 14pt;">Die Sockenpuppen beginnen ihren nächsten Tanz.</span></strong></p>

Denn die Dinge in Idlib werden nicht so bleiben wie sie derzeit sind. Dort wo extremistische Islamisten als Proxy-Krieger der westlichen Wertegemeinschaft bekämpft werden, sind sie plötzlich wieder in aller Mainstream-Munde: die armen syrischen Kinder – wie verlogen.


Es spricht einiges dafür, dass die syrische Armee und ihre Verbündeten das Problem der islamistischen Gotteskrieger in der Provinz Idlib nun auf gewaltsamen Wege angehen. Dafür sprechen die Aktivitäten der syrischen und russischen Luftwaffe und die Handlungen am Boden, wo schon seit Wochen von einer Waffenruhe keine Rede mehr sein kann.

Dafür spricht aber auch die nun wieder aufflackernde Berichterstattung der Massenmedien, deren extrem eng gerahmtes Bild das altbewährte Rezept anbietet: „arme, unschuldige Kinder, die von den bösen Truppen des Diktators weggebombt werden“. Damit das durch den Text gezeichnete Bild auch richtig sitzt, wird es mit den Fotos leidender Kinder „untermalt“. Bitteschön, hier ein weiteres Beispiel zielgerichteter Propaganda der ARD-Tagesschau (1,b1):



Solche Bilder setzen sich extrem stark fest – in jedem Menschen -, weil wir ja emotionale Wesen sind. Das nutzt man aus, um uns zu manipulieren. Was interessiert die große Politik diese Kinder tatsächlich?

Russische Kampfflugzeuge greifen seit Tagen verstärkt Stellungen sowie Waffen- und Munitionsdepots der al-Qaida-Krieger von Hayat Thahir al-Sham (HTS,2) an und von was schwadronieren – wie auf Kommando – die Massenmedien? Von Kindern – armen, unschuldigen Wesen, die zu beschützen unsere heilige Pflicht ist. Das ist Framing vom Feinsten und es kann kaum hinterhältiger sein, auf diese Art und Weise die tatsächlichen Geschehnisse im Nordwesten Syriens im Märchenwald – hier der ARD-Tagesschau – verschwinden zu lassen (a1).

Dass im Krieg auch Unbeteiligte – ja auch Kinder – sterben, gehört zum Wesen des Krieges. Doch Parteisoldaten, die in den Medien ganz offensichtlich gut vertreten sind, blenden die zivilen Opfer der anderen Seite aus und bauschen die der „eigenen“ auf. „Zur Not“ erfinden sie diese auch. Damit ihr Krieg, den sie an der Propagandafront verdeckt mitführen, ihr gerechter Krieg sein kann. Damit sie mit sich im Reinen sind (a2).

An der Syrien-Berichterstattung kann man es erkennen: das Wesen unserer Leitmedien. Leitmedien dürfen sie leider zurecht genannt werden, weil die Wirklichkeit zeigt, dass sich von ihnen Millionen Menschen noch immer leiten lassen.

Wie faltenlos die ARD-Tagesschau sich ihre eigene passende Wahrheit zurecht strickt, dafür nun ein weiteres Beispiel aus dem übrigens gleichen Artikel. Mir möge keiner aus diesem Haus erzählen, dass dies ein Versehen war (b2):



Meine Empfehlung bevor Sie nun weiterlesen, ist, besagten Artikel und zusätzlich den dort verlinkten Bericht selbst zu untersuchen. Finden Sie die Infamie?

Wie sagte es der sogenannte deutsche Entwicklungsminister Müller?

„2018 war das schlimmste Jahr in Bezug auf Kinder – Tausende von Toten.“

Was lesen wir im Einschub direkt darunter?

„Es war das bisher schlimmste Jahr für Kinder in Syrien […]“

Wie lautet die Quelle? UNICEF.

Was da in unseren Köpfen passiert, ist klar. Wir speichern die emotional getriggerte Aussage eines deutschen Ministers, haben dazu einen emotional getriggerten Bericht und schließlich die glaubwürdige, also emotional wirkende Quelle – UNICEF.

Emotionen sind alles, sie beherrschen uns – und das erst recht, wenn wir auf dieser Ebene zielgerichtet angegriffen werden.

Denn das Ganze ist ein Schmierenstück, ein Propaganda-Trick aus der untersten Schublade, der keinerlei konkrete Informationen anbietet und sich schamlos das passende Narrativ zurecht biegt.

Der deutsche Minister erzählt von 2018 als dem „schlimmsten Jahr in Bezug auf Kinder [in Syrien]“. Woher hat er diese Information? Denn die Information ist eine Lüge! Suggeriert wird uns, dass diese Information von UNICEF stammt. Ist Ihnen sofort aufgefallen, dass der UNICEF-Bericht gar nicht dieses Jahr 2018 behandelt? Doch selbst wenn, so wirkt die emotionale Verknüpfung mit der Aussage des Ministers trotzdem!

Schauen Sie zudem in den UNICEF-Artikel der Tagesschau. Sie finden nichts weiter als allgemeine, aber emotional sehr stark berührende Aussagen. Eine exakte Quelle für die Zahlenangaben des UNICEF-Berichts, die uns unter anderem verrät, woher UNICEF die wiederum hat und wie die Daten erhoben wurden, suchen wir vergeblich.


Vor allem aber ist dieser UNICEF-Bericht eben über ein Jahr alt. Er stammt vom März 2018 und kann allein schon deshalb keine glaubwürdige, zusammenfassende Aussage über das Leid von Kindern in Syrien im Jahr 2018 enthalten!


Das aber bekommen wir nur mit, wenn wir kritisch genug lesen und – besser noch – den verlinkten Artikel aufrufen. Dann erkennen wir weiterhin, dass dieser Artikel selbst in einer Zeit medialer Massenhetze gegen Syrien aufgelegt wurde. In einer Zeit, in der es die syrische Armee wagte, Halsabschneider verschiedenster Fraktionen aus Ost-Ghouta zu vertreiben – übrigens ganz ohne Giftgas. Die Weißhelme sind da übrigens nun auch nicht mehr, „um zu helfen“, aber dafür sind sie ja in Idlib – wie passend.

Das Bild leidender Kinder und einer für „die Weltgemeinschaft“ nicht mehr hinzunehmenden Katastrophe wird ein weiteres Mal heraufbeschworen, um einerseits die syrische Regierung zu diskreditieren und auf der anderen Seite sich selbst in der Rolle der „Besorgten“ und uneigennützig Helfenden weichzuzeichnen. Daher auch der unsägliche Name der Konferenz als der einer großzügig und uneigennützig „Gebender“. Man ist geneigt, hinzuzufügen – gerichtet an das gepeinigte syrische Volk: „Und nun nehmt und seid dankbar“.

Wenn die Öffentlichkeit übrigens neugierig nachfragt, wo ganz konkret bestimmte „Hilfen“ landen – sagen wir mal, zum Beispiel für die „Hilfsorganisation“ Weißhelme in der Provinz Idlib – dann erfährt man, dass uns das nichts anzugehen hat (3). Mit der Befreiung Ost-Aleppos von den terroristischen Milizen fanden sich Ende Dezember 2016 im vormaligen Hauptquartier von Jabhat al-Nusra massenweise Bestände von UN-Hilfslieferungen, insbesondere Medikamente, die dort gehortet worden waren,

Doch ist die ARD-Tagesschau unfähig oder nicht Willens, das zu hinterfragen oder zu recherchieren. Sie lässt den Manipulierten zudem ohne die in diesem Kontext unbedingt notwendige Information zurück, dass die gleiche EU, die als Organisator einer „Geberkonferenz für Syrien“ auftritt, mit ihrem Sanktionsregime gegenüber Syrien ein ganzes Volk bis aufs Blut knechtet.

Natürlich halfen und helfen die Mittel dieser „Geberkonferenz“ auch syrischen Menschen vor Ort – allerdings nicht vor Ort in ihrer angestammten Heimat Syrien, sondern vor Ort in den Nachbarländern oder auch in „befreiten“ Territorien, in denen eine „Zivilgesellschaft“ aufgebaut wird. Mit diesen „Hilfen“ wird also daraufhin gewirkt, dass Flüchtlinge ein Thema bleiben und so auch weiterhin politisch ausgeschlachtet werden können. Alles wird von den „Guten“ getan, dass ja keine Menschen wieder den Weg zurück in ihre tatsächliche Heimat antreten (4).


Die Arbeit von Menschen vor Ort – Mitarbeitern von Hilfsorganisationen – sie mag und wird zu großen Teilen vom ehrlichen Anspruch uneigennützig Menschen in Not zu unterstützen, geprägt sein. Die große politische Agenda der „Geber“ aber, die für den Zustand der Not erst gesorgt hat, sie ist es mitnichten.


Wenn harte Kritiker der ARD-Tagesschau vorwerfen, ihre Berichterstattung erinnert an Methoden des Propagandaministeriums im Dritten Reich, dann reagiert sie affektiv mit den Vorwurf von Hassreden an die Absender. Diese Empörung ist nachvollziehbar, doch die Techniken an vorsätzlicher Manipulation allein im hier untersuchten Beitrag geben den Kritikern recht!

Dass im kritisierten Tagesschau-Bericht an exponierter Stelle für einen Bericht der „Syrien-Expertin“ Kristin Helberg geworben wird, passt dann nur all zu gut. Frau Helberg wurde übrigens vor Jahren mit einem Einreiseverbot durch die syrische Regierung belegt (5). Nicht weil dort ein diktatorisches Regime herrscht, dass darauf ist, Journalisten systematisch an objektiver Berichterstattung über Land und Leute zu hindern. Karin Leukefeld schon seit Jahren, aber auch der ARD-Journalist Alexander Stenzel im Vorjahr konnten informative Berichte aus Syrien senden. Sondern weil Kristin Helberg äußerst aktiv und parteiisch – unter anderem bei Adopt a Revolution – zum gewaltsamen Sturz der syrischen Regierung aufgerufen hatte (6).

„Es gibt sie, die eine Wahrheit, auch im Krieg, auch in Syrien. Und es lohnt sich, nach ihr zu suchen.“ (Kristin Helberg, 7)

Kristin Helberg hat ihre einzige Wahrheit längst gefunden. Da möchte ich doch ein Mal die staatsnahe Tagesschau-Journaille erleben, wenn sich so etwas Journalisten staatsnaher russischer Medien erlauben würden. Aber Kristin Helberg wird seit Jahren bedenkenlos als „Expertin“ für Syrien bei der ARD herumgereicht. Eine Frau, die ganz im Sinne der Macht dreist die grassierenden Giftgaslügen zu Syrien im Mainstream meinungsbildend verbreiten darf (8,a3). Eine Frau, die ihr Weltbild rettet, in dem sie kritische, fragende Geister zur immer durchsichtiger werdenden Syrien-Berichterstattung einfach als Verirrte im Bannkreis sogenannter Verschwörungstheorien ablegt (9). 

Bitte bleiben Sie schön aufmerksam.


Anmerkungen

(a1) Sehr aufschlussreich ist auch die Welle der Empörung über die Bombardements der syrischen und russischen Luftwaffe auf Stellungen von al-Quaida in Idlib – medial verbreitet als „Angriffe auf die Zivilbevölkerung“ – die durch die türkischen Medien schwappt und ein Fingerzeig darauf sein kann, dass die Türkei mit gezinkten Karten spielt (10).

(a2) Nein, ich stehe nicht auf der „anderen Seite“ der Propagandafront. Die Dinge sind sehr einfach. Syrien ist ein souveräner Staat, dessen Volk das Recht hat, seine Gegenwart und Zukunft selbst zu bestimmen. Es ist nicht unser Land. Deshalb ist auch die „Hilfe“ unseres Landes nichts weiter als Futter der Kriegsführung, der völkerrechtswidrigen Einmischung als Propagandakrieg, Wirtschaftskrieg und heißer Krieg. Es ging Deutschland seit 2011 niemals um die Interessen der Syrer, sondern um die ganz eigenen Interessen, samt der des großen „Partners“ mit Sitz in Washington – dessen Lied man noch zusätzlich brav mitsingt.

(a3) Weil die Lügen vom Giftgas das stärkste Argument für ein „Assad muss weg“ seit mindestens drei Jahren sind, ist es so wichtig, Ross und Reiter der Kriegstreiber beim Namen zu nennen – Opportunisten oder / und mediale Glaubenskrieger, welche fleißig an diesen Lügen herumfeilen und sie immerfort weiter verbreiten. Kristin Helberg ist dafür ein Paradebeispiel.

(Allgemein) Dieser Artikel von Peds Ansichten ist unter einer Creative Commons-Lizenz (Namensnennung – Nicht kommerziell – Keine Bearbeitungen 4.0 International) lizenziert. Unter Einhaltung der Lizenzbedingungen kann er gern weiterverbreitet und vervielfältigt werden.

Quellen

(1) 14.3.2019; https://www.tagesschau.de/ausland/geberkonferenz-syrien-101.html

(2) 14.3.2019; https://southfront.org/syrian-army-destroys-hayat-tahir-al-sham-headquarters-in-southern-idlib/

(3) Originalquelle im Archiv der Bundesregierung: 25.6.2018; http://dipbt.bundestag.de/doc/btd/19/029/1902946.pdf

(4) Karin Leukefeld; 13.3.2019; https://deutsch.rt.com/der-nahe-osten/85674-dritte-geberkonferenz-von-eu-uno-zu-syrien/

(5) 3.1.2016; https://publikumskonferenz.de/forum/viewtopic.php?t=1130&p=4079

(6) Kristin Helberg; https://www.adoptrevolution.org/tag/kristin-helberg/; abgerufen: 14.3.2019

(7,8) Kristin Helberg; 18.11.2018; http://www.taz.de/!5548974/

(9) Kristin Helberg; 13.11.2018; https://de.qantara.de/inhalt/medienberichterstattung-im-syrienkonflikt-rettet-die-wahrheit-%E2%80%93-auch-im-krieg?nopaging=1

(10) 14.3.2019; https://southfront.org/turkish-media-hurries-up-to-defend-moderate-rebels-after-russian-strikes-on-terrorist-infrastructure-in-idlib/#disqus_thread

(b1) Titelbild des ARD-Tagesschau-Artikels vom 14.3.2019; mehr Geld für Opfer des Syrien-Krieges; https://www.tagesschau.de/ausland/geberkonferenz-syrien-101.html

(b2) Bildausschnitt aus Tagesschau-Artikel vom 14.3.2019; mehr Geld für Opfer des Syrien-Krieges; https://www.tagesschau.de/ausland/geberkonferenz-syrien-101.html

(Titelbild) Kind, Auge, Leid; Alexas_Fotos (Pixabay); 22.1.2016; https://pixabay.com/de/illustrations/kind-leid-hinsehen-helfen-mitleid-1154951/; Lizenz: Pixabay License

Die Tagesschau und ihre empörten Experten

            <p style="text-align: center;"><strong><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 14pt;">Eine Nachlese auf einen Brief an Herrn Gniffke </span></strong></p>

Diese Nachlese enthält wiederum einen Brief an den Chefredakteur der ARD-Tagesschau. Anonyme „Beobachter und Experten“ als propagandistische Krücke an den Medienkonsumenten weiterzugeben, war das Thema eines Schreibens an eben Herrn Gniffke – geschehen im Januar 2019 – und das ist es jetzt wieder. Wurde ich nicht verstanden?


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Schweinejournalismus

            <p style="text-align: center;"><strong><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 14pt;">ARD-aktuell macht Reklame für die Bauernlobby und deren Handpuppe, die Landwirtschaftsministerin Klöckner.</span></strong></p>

Friedhelm Klinkhammer und Volker Bräutigam sind bekannt für ihre bissige Kritik an der Berichterstattung öffentlich-rechtlicher Medien. Im vorliegenden Artikel haben sie diese Kritik einmal mehr auch mit ausgesprochen wertvollen Hintergrundinformationen – diesmal zur Tierhaltung und da ganz speziell der von Schweinen – unterfüttert. Das hat auch mich noch ein Stück nachdenklicher gemacht, inwieweit wir die Geschöpfe der Natur achten, von denen wir uns ernähren.


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Vergiftete OVCW – ein Hörstück

            <p style="text-align: center;"><span style="font-size: 14pt;"><strong><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">Von Macht, Medien - und einer internationalen Organisation.</span></strong></span></p>

Angesichts der neu entfachten Schlammschlacht westlicher Medien, die geradezu sklavisch den westlichen Dirigenten des Krieges gegen Syrien folgen und sich dabei allgemein anerkannter UNO-Partnerorganisationen bedienen, können wir das Kapitel „Giftgas“ leider nicht abschließen. Erneut ist die Organisation zur Verhinderung des Einsatzes chemischer Waffen (OVCW) in den Fokus der Berichterstattung geraten.


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Hilfestellung für Tagesschau und Faktenfinder

            <p style="text-align: center;"><strong><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 14pt;">Herr Gniffke hat viel zu tun, da gebe ich gern Unterstützung.</span></strong></p>

Das gilt auch für das Investigativ-Organ der ARD-Tagesschau schlechthin, bei der Patrick Ginseng seine diesbezüglich nicht sonderlich ausgeprägten Potenziale eindrucksvoll zur Schau gestellt hatte. Oder hat Herr Ginseng infolge seiner sehr klaren ideologischen Ausrichtung inzwischen ein kleines Wahrnehmungsproblem?


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Syrien – Aktuell

            <p style="text-align: center;"><strong><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 14pt;">Der tatsächliche Friedensprozess in Syrien läuft weiterhin ohne Beteiligung der "Weltgemeinschaft".</span></strong></p>

Mitte Februar 2019 trafen sich ein weiteres Mal die Teilnehmer des Astana-Prozesses, um gemeinsam mit der syrischen Führung den Friedensprozess im Land weiter voranzutreiben. Die Türkei, der Iran und Russland sind dessen Garantiemächte und die anzugehenden Problemfelder ziemlich klar.


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Herr Gniffke und das Giftgas

            <p style="text-align: center;"><span style="font-size: 14pt; font-family: arial, helvetica, sans-serif;"><strong>Nur zur Dokumentation des Nicht-Journalismus der ARD-Tagesschau.</strong></span></p>

Man könnte spekulieren, das – im Falle Syrien – mal wieder etwas im Busche seitens der westlichen Wertegemeinschaft ist. Denn wieder einmal beginnen die Medien ihre ausgelutschte Masche vom „Giftgas des Assad-Regimes“. Herr Gniffke, als Verantwortlicher Leiter der ARD-Tagesschau, bekommt jetzt öfter Post von mir.


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