HIV macht AIDS – Ein Diktum ohne Beweise (2)

Vorwort, Peds Ansichten: Die Solidarität mit sogenannt „HIV-positiven“ Menschen ist begrüßenswert, das Problem ist nur, dass dahinter die Forderung steht, im Kampf gegen AIDS müsse weltweit ein verstärkter Medikamenten-Einsatz erfolgen. Ein Fehler wie Torsten Engelbrecht und Carsten Köhnlein meinen. Ihre Argumente sind gewichtig und werden in Fortsetzung zu Teil 1 nun weiter aufgeführt. Dass diese Artikel nicht als Gelegenheit wahr genommen werden, hier einen erbitterten Kampf um die Meinungshoheit zu eröffnen, sondern im Vordergrund der Gewinn für alle steht, die wahrhaftig um Erkenntnis ringen, einschließlich einer achtungsvollen Diskussion zur Sache, ist an anderer Stelle ausführlicher erläutert. 
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Eine Sensibilisierung

Im Dezember des vergangenen Jahres erschien auf diesem Blog der erste Teil einer Dokumentation zum Thema HIV und AIDS; erarbeitet und publiziert von Torsten Engelbrecht und Claus Köhnlein.(a1) In dieser Arbeit werden grundlegende Fragen aufgeworfen, zuvorderst die, ob das HI-Virus, das nach öffentlicher Lehrmeinung zum Ausbruch von so genannten AIDS definierten Krankheiten führt, überhaupt jemals und zweifelsfrei nachgewiesen wurde. Das wirft das in der Gesellschaft verankerte Verständnis zu diesem Phänomen über den Haufen und führt zu Konflikten – in den Menschen und zwischen Menschen.  „Eine Sensibilisierung“ weiterlesen

Der Iran und die Besorgten

Das alte Lied wird wieder einmal neu aufgelegt. Die Komposition ist simpel und sie ist eingängig. Das Lied bedient die eingetrichterten Vorurteile und beruhigt das schlechte Gewissen. Ja, und natürlich sind wir, die Guten besorgt. Dabei wissen die Besorgten so ziemlich nichts über den Iran. Das müssen sie auch nicht, denn das alte Lied erzählt eine weitere B-Geschichte. „Der Iran und die Besorgten“ weiterlesen

Die Linken und der ganz alltägliche Krieg

Der ganz alltägliche Krieg findet an Orten statt, an denen wir ihn nicht wahrnehmen – weil wir ihn nicht wahrnehmen wollen. Dieser Krieg ist dabei genauso unerbittlich und hasserfüllt wie der spektakuläre heiße Krieg. Dabei ist das Zweite nur die Veräußerlichung des Ersten. Es ist wie mit einem Kochtopf in dem sich ein ständiger Hitzedruck permanenten Missverstehens aufbaut, bis der Deckel hoch steigt und geräuschvoll den überschüssigen Druck nach außen lässt. Zur Freude des neoliberalen Establishments verschwenden die Linken ihre wertvolle Energie auf genau diese Weise. „Die Linken und der ganz alltägliche Krieg“ weiterlesen

Die Sache mit dem Herz im Smartphone

Jedes Jahr, wenn es weihnachtet, sind Geschenke in aller Munde. Schenken mit Herz, um seine Nächsten zu erfreuen. Fast immer steckt in Geschenken jedoch auch Herz, dass nicht vom Schenkenden kommt. Und das vergessen wir allzu oft. Erst recht, wenn Weihnachten hinter uns liegt und das Geschenk den Reiz des neuen nach einigen Wochen zunehmend verliert. Auf die ungesehenen Herzen möchte ich in diesem Artikel aufmerksam machen. „Die Sache mit dem Herz im Smartphone“ weiterlesen

Tagesschau und die Nachricht hinter der Nachricht (6)

Während wir den Nachrichten der Massenmedien hinterher hecheln, wird in unseren Köpfen dauerhaft blockiert, was eigentlich einer Analyse und nachfolgenden Diskussion zur Lösungsfindung überfällig wäre. Doch weiter schauen wir gebannt, was uns als Nicht-Nachricht aufgetischt wird und würgen uns diesen Mist auch noch rein. Was bringt uns nur dazu?

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HIV macht AIDS – Ein Diktum ohne Beweise (1)

Die Solidarität mit sogenannt „HIV-positiven“ Menschen ist begrüßenswert, das Problem ist hier nur, dass dahinter die Forderung steht, im Kampf gegen AIDS müsse weltweit ein verstärkter Medikamenten-Einsatz erfolgen – eine Forderung, die auch der Mediziner Klaus-Dieter Kolenda kürzlich in seinem Rubikon-Artikel „Das Sterben der Armen“ stellte (1). Doch dieses Ansinnen ist in Gänze unangebracht. „HIV macht AIDS – Ein Diktum ohne Beweise (1)“ weiterlesen

Schiffbruch der Globalisten

In den letzten Wochen und Monaten sind, ohne dass wir davon etwas in den Massenmedien mitbekamen, dramatische Dinge geschehen. Dass der Nahe Osten Schauplatz einer geostrategischen Auseinandersetzung ist, mag bekannt sein. Das Spiel selbst wird aber nur wenigen offenbar, weil auch in diesem Fall sehr fest ein Narrativ in uns verankert wurde. „Schiffbruch der Globalisten“ weiterlesen