Die UNO – Machtinstrument gegen Korea (3)

Über die wahren Ursachen der Teilung Koreas. Im Spätherbst des Jahres 1945 war Korea von den Militärs der beiden Supermächte besetzt. Im Norden, im Zuge der militärischen Zerschlagung der japanischen Kwantung-Armee von der Roten Armee, Wochen später im Süden nach einer Annexion durch US-Truppen. Die sofortige Errichtung einer Militärdiktatur in Südkorea und die dortige Entmachtung der Volkskommitees waren der Auftakt zur Polarisierung der koreanischen Gesellschaft. 

Die UNO – Machtinstrument gegen Korea (2)

Der zukünftige Diktator Südkoreas vertrat Korea – auf Betreiben der USA – ohne Mandat bei der Gründungskonferenz der Vereinten Nationen. Im ersten Teil dieser Artikelreihe ging es um die Hintergründe der Schaffung einer Demarkationslinie am 38. Breitengrad in Korea. Nun erfahren wir, dass schon zuvor von den USA Konzepte für Korea – über die Koreaner hinweg – entwickelt wurden. Die Vereinten Nationen wurden in diesem Zuge sofort in die Rolle eines Auftragsgehilfen der neuen Supermacht gezwungen, während diese in Korea

Die UNO – Machtinstrument gegen Korea (1)

Angesichts der Sanktionshysterie in Medien und Politik gegenüber einem angeblich unberechenbaren und gefährlichen Nordkorea erschien es mir notwendig, Tiefenforschung zur jüngeren Geschichte des geteilten Korea zu betreiben. Was dabei am meisten bestürzt, verbindet sich mit der Erkenntnis, dass sich die Vereinten Nationen in den Krieg gegen dieses Land praktisch seit ihrer Gründung einspannen ließen.

Vorne-Verteidigung der westlichen Wertegemeinschaft in Syrien

Am 7. Februar 2018 griffen US-Kampfflugzeuge und Hubschrauber, welche im Rahmen von Inherent Resolve über Syrien operieren, verbündete Stammesmilizen der syrischen Armee östlich des Euphrat in der Provinz Deir-ez-Zor an(1). Sowohl der Einsatz der US-Luftwaffe als auch die Bewaffnung von Militanten (welcher Art und Herkunft auch immer) durch die USA stellen eine flagrante Verletzung des Völkerrechts dar. Erneut zeigte sich, dass ein immer wieder beschworenes Völkerrecht für bestimmte Machteliten nicht das Papier wert ist, auf dem es geschrieben wurde.

Terroristenstadel bei der Tagesschau

Die Multikultitruppen mit den urigen Kostümen, welche als Botschafter des freien Westens ein buntes, ja geradezu revolutionäres Programm in Staaten aufführen, denen es noch an Good Governance, kernigen Graßwurzelbwegungen und Zivilgesellschaften nach dem Soros-Patent mangelt, haben mal wieder für unsere staatlichen Bezahlsender – und damit für unsere aller einfältigen Hang, jeden Mist zu glauben – ein kleines flottes Programm arrangiert.

Die angekündigte Destabilisierung des Iran

Zur Jahreswende wurde der Weltöffentlichkeit ein neues „Revolutions-Szenario“ präsentiert. Proteste im Iran, die ihre Ursachen in ökonomischen und innenpolitischen Problemen haben, wurden von westlichen Medien und Politikern zum Anlass genommen, das politische System in Teheran in Frage zu stellen und es zu bedrohen. Nach dem Irak (2003), Libyen und Syrien (2011) soll nun der Iran destabilisiert werden. Das Drehbuch ist in einer Studie des US-amerikanischen Brookings Institutes aus dem Jahr 2009 nachzulesen.

Von der USAID über Bill Gates zum Bargeld in Indien

Die angestrebte weltweite Abschaffung des Bargeldes durch politische -, Wirtschafts- und Finanzeliten wird von den Menschen völlig unterschätzt. Sie wird unterschätzt in den bereits erreichten Fortschritten und sie wird unterschätzt in ihren tiefgreifenden Konsequenzen. Die Bargeldabschaffung ist nämlich nicht nur ein gigantisches Geschäftsmodell sondern – und das ist noch viel schwerwiegender – wichtiger Teil zur Etablierung eines alle Lebensbereiche kontrollierenden Überwachungssystems. Und Indien mit seinen über eine Milliarde Einwohnern scheint das perfekte Testfeld zu sein.

Hongkong und die Farbenrevolutionen der Öffentlich-Rechtlichen

20 Jahre ist es her, dass die ehemalige britische Kronkolonie Hongkong aus britischer Verwaltung in die Souveränität der Volksrepublik China überging. Die Öffentlich-Rechtlichen Medien sind sich nicht zu blöd, dieses Jubiläum für ein Bild zu missbrauchen, in dem das freiheitlich-demokratische Volk Hongkongs unter die Knute der Erben Rot-Chinas zu geraten droht. 

Graue Wölfe in Syrien

Als im Herbst 2015 – mit der Aufnahme eines starken militärischen Engagements Russlands an der Seite der legitimen syrischen Regierung – die Russland-Hetze in den westlichen Massenmedien neue Gipfel erklomm, wurde ein russischer Bomber durch eine türkische F-16 abgeschossen. Lauthals und in Solidarität mit der Erdogan-Regierung wurde damals verkündet, die Türkei habe sich gegen einen aggressiven Akt der Russen verteidigt. Heute ist es still darum geworden – und dahinter steckt Sinn. Denn Narrative zementiert man auch durch NICHT berichten.