Neues Gift für den Krieg gegen Syrien

            <p style="text-align: justify;"><em><strong><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;">Wie das russisch-syrische Versöhnungszentrum mitgeteilt hat, liegen Indizien für eine weitere Operation unter falscher Flagge vor, um Syrien die Anwendung chemischer Waffen gegen die Zivilbevölkerung unterstellen zu können.</span></strong></em></p>

Danach bereiten bewaffnete Extremisten, die in der Provinz Idlib operieren, Provokationen vor, um Syrien und Russland beschuldigen zu können, giftige Substanzen gegen die Zivilbevölkerung einzusetzen. 

Zur Organisation der Provokationen sind Vertreter belgischer und französischer Geheimdienste in Idlib eingetroffen. Unter deren Leitung fand ein Treffen mit Feldkommandanten der von al-Qaida abstammenden Islamisten-Armee  Hayyat Tahrir al-Sham sowie Hurras Al-Din statt. Mit zugegen waren auch Vertreter der berühmt-berüchtigten Weißhelme.

Während des Treffens wurde die Aufnahme szenischer Videos diskutiert, die als „Beweismittel“ für den Vorwurf der Anwendung von Chemiewaffen gegen die Zivilbevölkerung durch die syrische Armee taugen sollen.

Für 100 US-Dollar pro Person werden Schauspieler rekrutiert, mit denen ein weiteres Mal beabsichtigt ist, Szenen zu drehen, die eine angebliche gesundheitliche Auswirkung des Einsatzes von Chemiewaffen zeigen sollen. 

Es wird jedoch auch nicht ausgeschlossen, dass die Organisatoren dieser Operation unter falscher Flagge tatsächlich auch echte chemische Kampfstoffe verwenden, um das Foto- und Video-Material glaubwürdiger verkaufen zu können. Aus der großen Menge der von Hayat Tahir al-Sham (früher al-Nusra-Front) faktisch in Geiselhaft gehaltenen Flüchtlinge könnten Menschen Opfer dieses kriminellen Planes werden.

Zwischen dem 14. – und 27. März 2019 nahmen Vertreter der belgischen Geheimdienste die Luftangriffe, welche von russischen Kampfflugzeugen auf Munitions-Depots und Fabrikationsanlagen für Kampfdrohnen der Islamisten in Idlib durchgeführt wurden, filmisch auf. Man muss davon ausgehen, dass dieses Material später als „Beweis“ für den Einsatz von Chemiewaffen dienen wird.

Unter Aufsicht französischer Geheimdienst-Agenten wurde am 23. März 2019 ein Giftstoff – wahrscheinlich auf Chlorbasis – in Form von Sauerstoff- und Gasflaschen von Saraqib nach Khan-Sheikhoun, sowie Maaret-Horma und Kafir Zita gebracht. Alle diese Ort liegen im südlichen Teil der Provinz Idlib (1).  

Offensichtlich gehen westliche Staaten nunmehr davon aus, dass die syrische Armee mit Unterstützung Russlands zeitnah eine größere militärische Operation gegen die islamistischen Extremisten in der Provinz Idlib beginnen wird.

Es sei daran erinnert, dass fast genau vor einem Jahr vor einem ähnlichen Szenario in Ost-Ghouta gewarnt wurde, dann tatsächlich eintrat und zu militärischen Aktionen seitens der USA und Großbritanniens gegen Syrien führten. 

Desweiteren sei daran erinnert, dass sowohl für die Ereignisse vor einem als auch vor zwei Jahren in Khan Sheikhoun bis heute keinerlei substanzielle Beweise geliefert wurden, welche eine Anwendung von Chemiewaffen durch die syrische Armee belegen würden. Daran ändert auch nichts die krampfhaft tendenziöse Auslegung der Berichte, welche durch die Fact Finding Mission (FFM) und die Organisation zur Verhinderung des Einsatzes chemischer Waffen (OVCW) geliefert wurden.

Alle diesbezüglichen Aussagen der Massenmedien und führender Politiker des Westens kann man deshalb mit Fug und Recht als Lügen bezeichnen.

Bleiben Sie bitte schön aufmerksam.


Anmerkung und Quelle

(Allgemein) Dieser Artikel von Peds Ansichten ist unter einer Creative Commons-Lizenz (Namensnennung – Nicht kommerziell – Keine Bearbeitungen 4.0 International) lizenziert. Unter Einhaltung der Lizenzbedingungen kann er gern weiterverbreitet und vervielfältigt werden.

(1) 29.3.2019; https://syria.mil.ru/en/index/syria/news/more.htm?id=12223569@egNews

(Titelbild) Wappen des russisch-syrischen Versöhnungszentrums; https://syria.mil.ru/en/index/syria/news/more.htm?id=12223569@egNews; entnommen: 29.3.2019

Ein Kommentar

  1. Khan Sheikhoun

    Die Terroristen mitsamt white helmets waren gerade aus Aleppo Ost rausgeflogen, Janine Lietmeyer von deren Partnern ‚Malteser INTERNATIONAL‘ vergoß Krokodistränen beim ARD. Und dann kam dieser Giftgasfake mit dem putzigen Kraterchen, Reuters vom Spiegel hatte den Funkverkehr der Syrischen Luftwaffe ‚mitgehört‘

    Die Evidenz ?

    eine Pressemitteilung von den White Helmets und der Konkurrenzorganisation, mit der sie jetzt ihr neues Revier teilen mußten, 10 Minuten unscharfes Videomaterial, das von den Dinomedien exzessiv verwurstet wurde.. Der Analyse von Postol ist nichts hinzuzufügen. Postol’s Analyse des red line Angriffes auf Damaskus war auch bereits besser, als der von HRW (der immerhin nicht schlecht war)

    Dann nahm die Posse ihren Lauf, diverse Gäste in Flip Flops am Kraterchen, auch ein Syrischer Ingenieur vom Bodensee, der in der Lokalpresse um Spenden für seine ‚medical points‘ in Idlib wirbt, die er regelmäßig besucht (also kein Asylant). OPCW, zusätzlich mit 2 mio $ von Kanada für die Aufklärung ausgestattet (Trudeau hatte im Wahlkampf versprochen, Kanadas Truppen aus Sy abzuziehen, Kanada mußte sich offenbar freikaufen, so läuft das unter Gangstern). OPCW brauchte Monate, um sich an den gefährlichen Ort zu geben und das Extra Budget wurde zum großen Teil an Jankel verbraten für gepanzerte Toyotas. Jankel sitz in Weybridge, zwischen Heathrow und Farnbarough und hat zusammen mit Jordanien die Wüsten- Toyotas entwickelt, also das know how generiert, auf dem die Terroristen Mobilität basiert. Ferner darf man davon ausgehen, daß Offiziere des vergoldeten Westen in gepanzerten Fahrerkabinen aus Weybridge sitzen, äußerlich ist ja kein Unterschied zu erkennen.

    Als einzigen weiteren Beweis für den Khan Sheikhoun Fake gab es Fotos von 2 Fotografen, die auch schon die einzigen waren, die Bildmaterial von dem Angriff auf den UN Konvoi westlich von Aleppo geliefert hatten, der eine liefert an Reuters und der andere an AFP- Ghetty. Diesmal hatten sie es etwas zu dreist getrieben, die Session mit einem leblosen Mädchen in einem Bunker- Lazarett (das auch in den Video als Drehort diente), war 6 Stunden nach (Sonnenstand> Schattenlänge) dem angeblichen Ereignis aufgenommen worden und außer einem umgeschmissenen Regal (das hatten wir schon früher via Tagesschau & Spon) gab es keine Schäden.

    Ich hatte das in meinem blog bei Sputnik analysiert, aber Spu besaß die Freundlichkeit, die blogs im Datenstrudel zu versenken.

    https://de.sputniknews.com/blogs/20170425315502385-ammar-abdullah-fotografiert-giftgas-reuters/

    https://de.sputniknews.com/blogs/20170507315669095-reuters-afp-getty-vermarkten-fake-syrien/

    Übrigens mit den Schatten hat sich die globale Lügenpresse schon mal bös verhauen. Die professionelle Hinrichtung Gaddafis, die uns ebenfalls als völlig unscharfes Video präsentiert wurde, zeigt nicht nur die Entnahme von Haupthaar mit Handschuh zwecks Gentest, sondern man kann auch den Schatten einer professionellen Kameraausrüstung auf der Schulter des Kameramannes sehen !

    Kann mich nur anschließen: Bleiben Sie schön aufmrksam !

    Und Idlib kann man ja momentan ‚West Uiguristan‘ nennen !

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